01. Subtronic
Komm und beweg was
Wenn ich am Mikro bin
Wir rocken euch
Wir rocken euch zurecht
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02. Das Ende
Ich bin unbeeindruckt
Von allem was du tust
Du machst mich krank
Will niemals sein wie du
Deine leeren Worte
Anschauungen, so gestutzt und ausgedörrt
Ich weiß es schmerzt
Aber manchmal beisst die Realität
Du bist das Ende
Du bist das Ende
Ich bin der Anfang
Du bist das Ende
Du bist das Ende
Ich bin der Anfang
Du bist das Ende
Du bringst mich zum kotzen
Ich halte dein dummes Gesicht nicht mehr aus
Deine blinden Augen
Deine Berührung ist des Todes kalter Umarmung gleich
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03. Liebe unter einem schlechten Stern
Verliere nicht dein Herz
Der Zeitpunkt ist ungünstig
Wir sind ein wenig zu grob
Der Zeitpunkt ist ungünstig
Nichts in dieser Welt
Nichts in dieser Welt hält mich fern von dir
Erleuchtet die Nacht, so wie du
Das Leben geht weiter
Es bereitet uns keine Furcht
Es glättet alles grobe
Alles scheint bekannt
Gewichtlos, wie ein Traum
Manchmal kann ich nicht einmal fühlen
Liebende unter einem schlechten Stern
Wie keine anderen...nein,nein,nei
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04. Der Süchtige
Ich bin süchtig, nach allem, was du tust
Was sollte ich sonst tuen
Ich bin süchtig nach allem an dir
Führe mich herauf, zum Gartenpfad
Heuchel mir vor, dass mit uns hält ewig
Ich bin süchtig nach jedem Teil an dir
Was sollte ich sonst sein
Ich bin süchtig nach einfach allem, was dich betrifft
Trockne meine Dörre, mein Kopf hat ein Leck
So stark wie ich dich fühle, machst du mich schwach
Wenn ich meinen Kopf verlieren sollte
Sollte ich deinen stattdessen abreissen
Mein Schicksal erkenne, nicht zögern
Bring mich auf eine natürliche Ebene
Ich verlange danach, den Himmel zu berühren
Mein Schicksal zu erkennen
Eile, komm nicht zu spät
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05. Folge deinem Herzen
Folge der Stimme deines Herzens
Beweg dich zu den Klängen
Des Untergrundes
Fokusierte Unsterblichkeit
Unsicher der Ansicht
Unter der Oberfläche
Mach den Schritt
Fühle das Blut in deinen Venen ansteigen
Sing es laut heraus
Sieh wie deine Träume aus dir heraus fliessen
Die zärtliche Umarmung der Liebe
Schickt dich genau an diesen Ort
Nutze deinen Kopf
Nur du kannst den Schmerz erleichtern
Folge der Stimme deines Herzens
Bewege dich zu den Klängen
Des Untergrundes
Dir steht es frei, dass zu tuen, was dir beliebt
Dein Gedanken wandern
Dein Körper fliesst
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06. Kein Morgen
Was, wenn alles an was du glaubst, nicht wahr ist
Was, wenn das Gesicht was du im Spiegel siehst, nicht deines ist
Was wenn all das Blut was wir vergossen haben, für einen lang verloren Grund verschwendet wurde
Was, wenn du heraus findest, du hast deine Seele zu einem großen Verlust verkauft
Was, wenn du aus dem erwachst, was du für einen endlosen Traum gehalten hast
Was, wenn die Welt die wir kennen nichts weiter ist, als eine blasse Reflektion der Realität
Was würdest du tuen
Was würdest du tuen
Wenn es keinen Morgen gäbe
Was würdest du tuen
Was würdest du tuen
Wenn du dir keine Zeit leihen könntest
Was würdest du tuen
Was würdest du tuen
Wenn es keinen Morgen gäbe
Was würdest du tuen
Was würdest du tuen
Gäbe es noch einen Grund weiter zu machen
Stecke ein ganzes Leben in einen Tag
Einzig das leben steht dir frei
Lass uns verloren gehen, wo alles andere egal ist
Wo der Himmel das Meer trifft
Halte mich hoch ins Licht
Zeig mir Dinge auf, die andere sehen können
Lass uns verloren gehen, wo alles andere egal ist
Wo der Himmel die See trifft
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07. Noch unbekannt
Ich habe mich niemals mit der Zeit bewegt
Einer nach dem anderen, lernen meine Sinne das fliegen
Winken zum Abschied
Ich bin immer in Bewegung
Ich bin eins mit der Welt
Bin eins mit jedem
Jedem, ausser mir selbst
Gib mir Namen, die mir egal sind
Ich zahle es dir vielleicht bei Zeit zurück
Mein Liebe zu dir ist noch unergründet
Bau sie auf
Reiss sie nieder
Hab keine Angst neuen Boden zu ergründen
Meine Liebe zu dir ist noch unergründet
Meine Zeit ist fast abgelaufen
Kein noch so großer Schmerz kann die Gewohnheit verbergen
Da ist eine Zeit und ein Ort für alles
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08. In Dir
Ist der Weg das Ziel
Führn'alle Wege dorthin
oder nur im Kreis
Bin ich der ich war
das was morgen geschah
war ich immer schon da
Wo gehst du hin wo kommst du her
Gibt es da vielleicht noch mehr
von deiner Art
Nichts ist wie es war
und langsam wir der klar
dass da was Grosses war
es war immer schon da
Es war immer hier tief in dir tief in dir
Die Antwort liegt in dir lebt in dir lebt in dir
Ist das Leben ein Traum
geborn aus Schall und Rauch
Träumst du immer noch
Ob die Welt sich ewig dreht
Gibt es was das dich bewegt
dir den Kopf verdreht
Bringt mir der Tod ewiges Leben
Sind unsre Sünden längst vergeben
oder niemals mehr
Alles wie es war
und langsam wird dir klar
dass da was Grosses naht
gehst aus grosse Fahrt
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09. E-Shock
Elektrisiere deinen Geist
Lass über dich kommen
Elektrisiere deinen Geist
Träume in elektrischem blau
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10. Mein eigener schlimmster Feind
Wenn ich mich doch nur in der Geschwindigkeit des Lichts bewegen könnte
Wenn ich doch nur in ein größeres Leben geboren wäre
Wenn ich doch aus einem wütenden Meer aus Liebe heraus entstanden wäre
Wenn ich doch von den Sternen über uns kommen würde
Dort ist nicht mein wahres Leben
Ich bin nicht der Mann, der ich sein sollte
Ich bin für höhere Dinge berufen
Es wird höchste Zeit meine Flügel zu bekommen
Ich bin nicht mehr der Spaß von einst
Ich werde getragen von den Flügeln der Mittelmässigkeit
Ich bin mein eigener schlimmster Feind
Wenn ich doch einfach nur explodieren könnte
Wie ein sterbender Stern
Im glanz der Lichter
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11. Nicht aus Gold gemacht
Ich will rennen wie der Wind
Wohin ? Das weiß ich nicht
Ich bin bewaffnet mit Liebe, bin bereit zu gehen
Wo niemand sonst hingeht
Die Schl.... ist läufig, ihr Wunsch ist Befehl
Kenne dich selbst, und du weißt wo du hin gehörst,
Wenn du den Kopf verlierst
Wirf einen Blick in dein Herz
Ich wusste es von Anfang an
Ich habe vielleicht nicht viel Geld
Meine Zukunft ist vielleicht eine Warteschleife
Für den Moment bin ich mehr als gut belohnt
Mein Reichtum ist nicht aus Gold gemacht
Geh, lass deiner Fantasie freien Lauf
So wie in vergangenen Tagen, als du ein Kind warst
Erweitere deinen Gedanken
Niemand kann vorhersehen was kommt
Aber es ist dir möglich, recht von unrecht zu unterscheiden
Sing ein fröhliches Lied
Wirf einen Blick in dein Herz
Ich wusste es von Anfang an
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12. Sommer Sonne
Sonne...Sommer Sonne
Ich bin nicht lange hier
Alles ist in einem permanenten
Ständigen Fluss
Genieße alles
In vollen Zügen
Wir sind besessen
Vorübergehenden Bildern (Vergänglichkeit)
Aus den Augen
Aus dem Sinn
Beachte den Wind, meine Liebe
Der Weg zur Erlösung ist mühsam