Im Interview: Nadine Kloppert

Gute Redakteure haben meisten ein sehr ausgeprägtes Hintergrundwissen über viele Bands und die verschiedenen Musikstile. Sie können auch das Gesamtbild der Konzerte besser auf sich wirken lassen und darüber schreiben.
Ich lese viele Alben-Rezensionen, Liveberichte, Gedanken und Eindrücke von Fans und Freunden über Musik. Gern auch über Künstler, von denen ich nicht unbedingt so der Riesen-Fan bin. Musik hat mich schon immer begleitet und unsere Szene ist so breitgefächert und so kam es dazu, dass ich kürzlich auf ein paar Rezensionen und Konzertreviews, geschrieben von Nadine Kloppert, aufmerksam geworden bin. Mir gefiel der Schreibstil und so reifte nach und nach immer mehr in mir die Idee, nach dem Interview mit Helge, weiteren Mitarbeitern abseits der Bühnen einen Raum zu geben. Und so habe ich Nadine einfach angeschrieben und das ganze nahm seinen Lauf.
Hallo Nadine! Etwas Überzeugungsarbeit war nötig, aber ich freue mich wirklich sehr, dass Du an unserem Projekt mitwirkst 😉 Für alle, die Dich noch nicht kennen, erzähle uns doch ein wenig von Dir.
Ich bin 41 Jahre alt und arbeite als Redakteurin für zwei Online-Magazine. Beruflich bin ich im sozialen Bereich für die Malteser tätig. Dort habe ich zuletzt die „Momente der Nähe“ betreut. Hier wurden in der Vorweihnachtszeit deutschlandweit Ehrenamtliche aktiv, um bedürftigen oder geflüchteten Menschen ein paar angenehme Stunden zu ermöglichen. Ukrainische Kinder verbrachten z.B. mit ihren Freunden einen Nachmittag im Kino und sahen sich einen Film ohne Sprachbarriere an, Schüler bastelten Baumschmuck und dazu wurden Weihnachtsbäume samt Beleuchtung gespendet. Unsere Besuchshunde brachten Senioren oder psychisch belasteten Kindern kleine Geschenke, die sie im Maul zu ihnen transportierten und dafür Kuscheleinheiten ernteten… Den Ideen waren keinerlei Grenzen gesetzt und an vielen Stellen haben fremde Menschen, Jung und Alt für ein Weilchen zueinander gefunden. Das war eine wunderbare Zeit, da diese Aktionen beide Seiten bereichert haben. Ansonsten gestalte ich bei den Maltesern ein Online-Magazin für Ehrenamtliche, gebe Seminare oder kümmere mich um Finanzielles.
Ansonsten bin ich verheiratet und wir haben einen 15-jährigen Sohn. In meiner Freizeit tanze ich gerne Zumba, ab und an lasse ich auch meinen Hula-Hoop-Reifen kreisen oder ich schwinge mich neben meinem Mann auf das Rad. Ansonsten läuft hier nahezu immer Musik und ich experimentiere leidenschaftlich gerne beim Kochen und Backen.
Du bist Redakteurin für Monkeypress.de und Sharpshooter-pics.de, wie kam es dazu und generell was gab den Anstoß für Dich über Musik und Konzertveranstaltungen zu schreiben?
Musik begleitet mich seit meiner Kindheit. Mit 14 Jahren entdeckte ich meine Vorliebe für Konzertbesuche und bin damals mit meiner Freundin einer Rockband aus der Umgebung hinterhergetingelt. Von mir aus kam ich gar nicht auf die Idee über Musik zu berichten. Eines Tages habe ich Cynthia Theisinger – die Inhaberin von Sharpshooter-pics.de – kennengelernt. Sie hat schnell gemerkt, dass ich falsche Schreibweisen im Netz nur schwer ertragen konnte. Vielleicht rührt das aus meinem Lehramtstudium vergangener Tage… Sie fragte mich, ob ich mir nicht vorstellen könnte, über Musik zu schreiben. Ich zögerte und wir einigten uns darauf, dass ich erstmal mit dem Lektorat beginne. Nach und nach wurde ich dann doch mutiger und wir wagten einfach diesen Schritt. Für ihr Vertrauen bin ich ihr bis zum heutigen Tag sehr dankbar. Dazu schätze ich es besonders, über den Tellerrand hinausblicken zu können und Konzerte zu erleben, die den Horizont erweitern und einen teils mit voller Wucht vereinnahmen.
Wie kann man sich den Ablauf vorstellen, wenn Du eine Albumrezension schreibst und im Vergleich dazu, wenn Du auf einem Event unterwegs bist, einen Konzertbericht?
Wenn ich eine Albumrezension schreibe, versuche ich vorher möglichst viel über die Band zu erfahren. Ich recherchiere nicht nur den Werdegang, sondern vielmehr durchforste ich sämtliche Interviews und News, die ich finden kann. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, was die Band dazu bewegt hat, dieses Album zu schreiben. Natürlich freue ich mich, wenn ich dabei direkt die in oder andere kleine Anekdote finde, die ich in der Rezension einfließen lassen kann. Wenn mir das Album dann vorliegt, begleitet mich dieses tagelang in sämtlichen Lebenssituationen. Der erste Durchlauf spielt eine wichtige Rolle. Aber viele Eindrücke entwickeln sich auch. Ich höre die Songs über die Anlage mit guten Boxen, über eine kleinere Variante in der Küche, mit Kopfhörern, im Auto. Es ist wichtig alles auszuprobieren, um einen finalen Eindruck über den Klang und die Wirkung zu erlangen. Mal widme ich einem Album die volle Aufmerksamkeit. Dann teste ich natürlich auch aus was passiert, wenn ich es nebenbei höre. Wenn ich z.B. koche. Welche Parts bewirken auch etwas in einem, wenn man eigentlich beschäftigt ist? Auch hier liegt immer ein Blatt Papier in Reichweite, um jegliche Eindrücke festhalten zu können. Wenn mir die Lyrics vorliegen (was leider vorab eher selten der Fall ist), setze ich mich natürlich auch mit den Texten auseinander. Und ich liebe es, so tief in ein Album abzutauchen. Es gänzlich mit sämtlichen Facetten auf mich wirken zu lassen. Diese Zeit nimmt man sich normalerweise heutzutage kaum noch. Fast alles wird gestreamt. Man zappt mal eben rein, ein ansprechendes Booklet fehlt gänzlich. Das ist wahrlich eine Schande für die Künstler. Sie stecken immerhin selbst viel Muße, Ehrgeiz und Liebe in ihre Werke. Sie erfinden Spannendes oder geben gar Persönliches preis. Da kann ich es nur empfehlen, sich mal wieder voll und ganz einem Album zu widmen. Die Mühe lohnt sich meist. Dabei darf man den Künstlern durchaus ehrliches Feedback geben. Ein paar persönliche Zeilen stoßen da durchaus auf Zuspruch. Und Denkanstöße sind doch immer willkommen.
Bei einem Konzertbericht erstelle ich mir mittlerweile vorab gerne Playlists mit den zuletzt bekanntgegebenen Setlists der Bands. Gerade bei mir bislang unbekannten Bands erlange ich so zügig einen Zugang zu der Musik. Zudem macht es Spaß, sich bereits auf den bevorstehenden Gig einzustimmen. Am Abend selbst lasse ich sämtliche Eindrücke auf mich wirken. Ich habe gemerkt, dass es mir gelingt, Emotionen vermitteln zu können. Ich schreibe nicht nur nieder was ich sehe oder höre, sondern auch was man empfindet. Ich lasse Beobachtungen um mich herum einfließen und schreibe sehr viel mit. Manche belächeln mich dafür. Aber ich möchte einfach keine Details vergessen, die noch wichtig sein könnten. Daher renne ich auf Konzerten immer mit meinem Schreibblock herum. Mittlerweile habe ich sogar beleuchtete Stifte dazu geschenkt bekommen, da es manchmal vor der Bühne stockfinster ist und ich durchaus mal Schwierigkeiten hatte, mein Gekritzel danach entziffern zu können. Danach muss ich das Erlebte erstmal sacken lassen. Man rekonstruiert eine Setlist, falls man keine Chance hatte, anderweitig daranzukommen. Danach verknüpfe ich meine Eindrücke mit Recherchen. Wenn ich Bands bereits einige Male gesehen habe, fällt der Erforschungspart natürlich bedeutend geringer aus. Bis auf ein paar Formulierungen ändere ich in der Regel niedergeschriebenes kaum ab. Es dauert allerdings leider eine ganze Weile, bis ein Bericht fertig ist. Aber die Mühe ist es mir immer wert. Man erlebt den Abend ja auch nochmal in Gedanken wieder. Wenn man dann sogar nochmal innehalten muss, weil einem ein kleiner Schauer über den Rücken läuft, weiß man: Der Bericht ist einem dann gelungen.
Oliver Nikolas Schmid, Julian Larre (Lacrimas Profundere) und Nadine. Foto: Angela Trabert (Angela Moondust) © Monkeypress.de
Auf den Konzerten oder Festivals seid ihr meistens als Team unterwegs. Während Du Dir Gedanken um einen guten Bericht machst, ist häufig auch ein Fotograf dabei. Wie ist so der typische Ablauf für euch als Team an einem Konzertabend?
Im Idealfall treffe ich mich vorher mit dem Fotografen. Wenn noch genügend Zeit ist, gehen wir noch etwas essen oder ansonsten trifft man sich vor oder in der Location. Je nach Konzertgröße kommt es aber leider auch vor, dass ich meinem Fotografen auch nur mal zuwinken kann. In der Regel versuche ich selbst ganz vorn vor der Bühne zu stehen, um das Konzerterlebnis komplett auf mich wirken lassen zu können und mich nicht zu sehr von den Leuten um mich herum ablenken zu lassen. Daher kommt es vor, dass ich bei großen Events bedeutend eher da bin, um mir einen Platz zu sichern. Die Fotografen bekommen ja dann erst kurz vor Beginn den Zugang zu dem Fotograben. Sie erhalten in der Regel die Möglichkeit, während der ersten drei Songs Bilder zu schießen. Danach müssen sie oft ihr Equipment wegbringen und dann ist es nahezu unmöglich, dass wir nochmal zueinander gelangen. Das finde ich oft echt schade. Aber dann tauscht man sich im Nachhinein nochmal über den Abend aus. Anders ist es bei kleineren Konzerten oder auf Festivals. Da läuft man sich immer wieder über den Weg. Wobei Festivals für die Fotografen richtig stressig sind. Sie flitzen ja von Bühne zu Bühne, um Eindrücke von möglichst vielen Bands einzufangen. Ihr Schrittzähler dreht hierbei richtig frei.
Wenn Du privat auf einem Konzert bist, kommt es da auch einmal vor, dass Du unbedingt über diesen Abend etwas schreiben möchtest, obwohl dieses nicht geplant war?
Oh ja! Es kam auch einmal vor, dass ich tatsächlich im Nachhinein einen Bericht geschrieben habe, weil mir der Abend so gut gefallen hat. Das war beim diesjährigen Konzert von Aesthetic Perfection im Oberhausener Kulttempel der Fall. Die Band hat sich gerade live neu aufgestellt hat und ich habe eigentlich nicht viel von dem Auftritt erwartet. Da sie meine Skepsis aber einfach in Grund und Boden gespielt haben, begann ich vor Ort Notizen zu machen und schrieb dann doch alles nieder. Eine kleine Qual entwickelte sich fast beim Knotfest Germany - mein persönliches Highlight des Jahres. Ich war mit meinem Sohn dort und wir wollten das Festival einfach genießen. Davon haben wir uns auch nicht abhalten lassen, aber dieser Tag hat uns unheimlich beeindruckt. Wir waren die komplette Folgewoche über völlig geflasht und es war echt hart die Finger stillzuhalten und nicht über dieses Ereignis zu berichten.
Du hattest kürzlich auch ein großartiges Interview mit Andy LaPlegua. Ich weiß, dass Du ihn als Künstler sehr schätzt. Wie kam es zu dem persönlichen Gespräch, wie hast Du Dich darauf vorbereitet?
Das ist richtig. All seine Bands faszinieren mich seit etlichen Jahren. Im Jahr 2001 habe ich Icon Of Coil zum ersten Mal auf dem Zillo Festival in Losheim gesehen. Vorab hatte ich tierischen Respekt vor dem Interview. Schließlich hatte ich Sorge um meine heilige Seifenblase, die Andy LaPlegua als Artist samt all seiner Projekte umhüllt. Konnte sie einem Gespräch standhalten, auch wenn es nicht gut laufen sollte, man sich vielleicht sogar unsympathisch wäre? Cynthia hat das Interview eingestielt. Sie hat Combichrist auf den Sommerfestivals getroffen und kennt Andy seit einigen Jahren. Er hat ihrer Anfrage direkt zugestimmt. Das Interview sollte dann beim nächsten Icon Of Coil Konzert im Kulttempel stattfinden. Da Andy aber in seiner konzertfreien Zeit keine Mails liest, war bis zuletzt nicht klar, ob es tatsächlich an dem Abend zu dem Interview kommt. Dies hatte auch Vorteile. Die Ungewissheit verhinderte jegliche Aufregung. Vor Ort hat Cynthia seine Freundin abgefangen und sie meinte, sie frage ihn. Kurz nach dem Gig hieß es dann plötzlich „Jetzt geht es los!“ Im nächsten Moment saßen wir ihm schon gegenüber und meine heilige Seifenblase war nach dem Interview widerstandsfähiger denn je, denn es lief alles wie am Schnürchen. Generell gibt es Künstler, die öffentlich nichts Privates preisgeben. Dies respektiere ich dann und ich richte die Fragen ganz auf die Musik aus. Im Falle von Andy weiß man ja, dass er auch schonmal auf Instagram kleine Einblicke in sein Privatleben gibt. Mein Mann mag seine Bands auch seit eh und je und gemeinsam haben wir überlegt, wie sich ein Andy LaPlegua im Haushalt verhalten möge usw. Da ich seinen Werdegang kannte, fiel die Recherchearbeit hier gering aus und ich habe einfach überlegt, was man einfach noch nicht über ihn weiß und was einen als Leser interessieren könnte.
Gibt es da noch Künstler, mit denen Du unbedingt gern mal ein Interview machen würdest?
Na klar. Viele. Man darf ja auch mal träumen. Zwei Künstler, die ich tierisch gern mal löchern würde, wären Corey Taylor von Slipknot und Nergal von Behemoth. Zwei ausgesprochen interessante Persönlichkeiten, die straight ihren Weg gehen und dabei einen ausgesprochen trockenen Humor haben. Vermutlich wird sich dieser Traum nie erfüllen, aber ich freue mich auch auf jede weitere Begegnung, die mir bevorsteht.
Was wäre für Dich der perfekte Ort für ein Interview?
Es wäre auf jeden Fall KEIN Backstage Bereich, in dem ständiges Gewusel herrscht. Zu Coronazeiten hatte ich mal die Idee, etwas mit meinen Interviewpartnern zu unternehmen. Sei es eine sportliche Aktivität, ein Kirmesbesuch, was auch immer. Aber mittlerweile sind alle Back to Business und man trifft sich halt selbst wenn ein Auftritt kurz bevorsteht. Lacrimas Profundere zuckten nichtmal mit der Wimper als es hieß, ihre Stagetime sei in 15 Minuten. Auch da konnten wir das Gespräch in aller Seelenruhe zu Ende führen. Respekt!
Jeder Mensch hat eine interessante Geschichte zu erzählen: Wahr oder falsch?
Jeder Mensch ist einzigartig und jeder hat seine eigene Geschichte. Daher liegt es auf der Hand, dass jeder eine Geschichte zu erzählen hat. Manche wissen es vielleicht noch nicht, oder sie sind gerade nicht bereit dazu. Sie sind aufgewühlt oder abgelenkt. Aber ein Gegenüber ist es wert, sich auf ihn einzulassen. Manchmal braucht es kleine Umwege, das ist völlig in Ordnung.
Und wie bekommt man sie aus ihm heraus?
Ich finde es unheimlich wichtig, dass man sich persönlich begegnet. Denn ich glaube, nur so hat man die Chance einen Draht zueinander zu finden und dann kann es unterhaltsam werden und jegliche Skepsis oder Kühle verschwindet ganz schnell. In der Regel gelingt es mir gleich zu Beginn das Eis zu brechen und dann entwickelt sich schnell eine vertraute Ebene, auf der sich beide Seiten für eine begrenzte Zeit gänzlich aufeinander einlassen.
Welches Interview oder auch Rezension ist Dir am stärksten im Gedächtnis geblieben?
Das war mein erstes Interview, das mich direkt eine wichtige Lektion gelehrt hat. Wir haben uns ausgiebig Zeit für ein W(i)interview genommen und wollten für weihnachtliche Stimmung sorgen. Also hatten wir Gebäck, Liköre vom Weihnachtsmarkt sowie Met im Gepäck. Mein Plan war ganz klar: Wir führen ERST das Interview und plaudern danach vielleicht noch ein bisschen. Natürlich waren wir nach unserer längeren Anreise bereits hungrig und zu Gebäck konnte man natürlich Kaffee reichen. Aber wir befanden uns mitten in der Adventszeit. Glühwein passte da bedeutend besser. Ach, und wenn die Liköre schonmal so verlockend dastanden, konnte man doch schonmal einen probieren. Das Interview war ohnehin schon auf recht viele Fragen ausgelegt, da es einen weihnachtlichen Teil und einen musikalischen Part geben sollte. Frage um Frage, Schlückchen um Schlückchen befanden wir uns aber alle in ausführlichster Plauderlaune und die Nacharbeit war immens. Entstanden sind knapp zwei Stunden reines Interviewmaterial. Zunächst habe ich tatsächlich ALLES abgetippt. Ich weiß gar nicht mehr, wieviele Seiten es ursprünglich waren. Jedenfalls musste ich danach ordentlich ausdünnen und auch manches aufarbeiten, da Formulierungen natürlich lockerer daherkamen. Am Ende haben wir das Interview in drei Teilen veröffentlicht. Ich möchte keinen einzigen Moment missen, schließlich hatten wir eine famose Zeit. Dennoch setzte ich seitdem auf Contenance 😉.
Letzte Frage: Wie habe ich mich geschlagen? 😉 Nein, im Ernst. ich freue mich, dass Du bei dieser doch etwas ungewöhnlichen Aktion mitgemacht hast. Wir führen diese Art der Interviews noch mit weiteren Kollegen von Dir und ich denke doch, dass viele Leser das ganze sehr interessant finden werden. Die letzten Worte gehören Dir!
Danke, dass du den Spieß mal umgedreht hast. Zunächst war ich ja recht skeptisch. Aber Deine Idee gefiel mir dann doch und ich mag es, dass Du ungewöhnliche Wege gehst. Das Interview bot mir eine ganz neue Erfahrung. Ich bin schon sehr gespannt auf die Gespräche, die Du mit den anderen lieben Menschen aus unserem Umfeld geführt hast.
Nadine bei der Arbeit (Foto: Tom Armstrong)