Im Interview: Dennis Burmeister

von Marcel /

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Wir haben bereits seit geraumer Zeit überlegt, ob wir nicht noch ein drittes Buch über unsere aller Lieblingsband machen sollten. Denn Depeche Mode haben nicht nur ausgetüftelte Studio-Alben produziert (DEPECHE MODE: MONUMENT) und eine beispiellose Fankultur (DEPECHE MODE : BEHIND THE WALL) begründet – sie sind vor allem eine herausragende Live-Band. Und es lagen immer noch Interviews, Tausende Konzert-Fotos, Backstage-Pässe, Eintrittskarten und vieles mehr bei Dennis im Archiv, die bislang noch nicht veröffentlicht wurden. Also haben wir das Buchprojekt DEPECHE MODE : LIVE gestartet. Und hier und heute wollen wir euch schon mal das Cover zeigen, denn das gefällt uns richtig gut – euch hoffentlich auch.

DEPECHE MODE : LIVE erscheint Anfang Oktober. Groß, bunt, schön und schwer. Mit teils unveröffentlichtem Bildmaterial und vielen Geschichten und anekdotenreichen Interviews rund um Depeche Mode on Tour. Von 1980 bis 2023. Und auch eine Lesetour wird es zum neuen Buch geben. Wir sind voller Vorfreude. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Dennis & Sascha 🖤

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Wir hatten Gelegenheit, erneut ein Gespräch mit Dennis zu führen. Über Depeche Mode, das kommende Buch und Erinnerungen an unbeschwerte Zeiten.

 

Hallo Dennis,

ich freu mich, dass wir nach Jahren mal wieder die Gelegenheit zu einem Interview haben. Aktuell bist Du mit Sascha an einem neuen Projekt beschäftigt. Mit DEPECHE MODE: LIVE folgt im Herbst nun Teil 3 der Buch-Trilogie. Kannst Du uns hierzu schon etwas erzählen? Ab wann war für euch klar, die Geschichte ist mit den beiden Büchern noch längst nicht zu Ende erzählt, es bedarf noch eine weitere Veröffentlichung, um es zu einer Trilogie auszuweiten?


Hallo Marcel,

danke für dein/euer Interesse.

Also die ersten Ideen zu eventuellen Nachfolgeprojekten hatten Sascha und ich bereits während der Arbeit an MONUMENT, als klar wurde, dass wir all das gesammelte Material nicht in einem einzigen Buch unterbringen können. Wir wollten aber auch nicht Band I, II, III, IV … usw. in Folge veröffentlichen, sondern in sich geschlossene Themengebiete erarbeiten.

MONUMENT war die erste große Werkschau der Band, die den künstlerischen Werdegang der Band Depeche Mode beleuchtete. Natürlich sind wir damals schon ansatzweise auf die Live-Aktivitäten eingegangen. Dennoch hatten wir sehr viel Material, Interviews und Ideen, um uns dem Thema noch intensiver zu widmen.

2018 feierten wir zunächst aber das 30jährige Jubiläum des ersten und auch einzigen Depeche Mode-Konzertes in der Ostberliner Werner-Seelenbinder-Halle am 7. März 1988 und veröffentlichten dazu unser Buch BEHIND THE WALL – Depeche Mode-Fankultur in der DDR.

Im Oktober erscheint mit DEPECHE MODE : LIVE nun unser drittes und auch letztes gemeinsames Buch über „unsere“ Band Depeche Mode. Damit ist – zumindest aus unserer Sicht – alles erzählt.

 

Zugegeben, die Idee einer „Bibel“ über die Live-Historie der Band finde ich großartig, es gibt nicht viele Bands, die ihre Fans so derartig auf ihren Konzerten mitreißen wie Depeche Mode.

Der Begriff „Depeche Mode-Bibel“ stammt aus einer Buch-Rezension zu MONUMENT und ist natürlich sehr schmeichelhaft. Allerdings fassen Sascha und ich am Ende auch nur Informationen zusammen, die vielen Fans ja größtenteils schon bekannt sind. Allerdings in Buchform, da wir beide noch zur „Generation Analog“ gehören und Bücher lieben. Sascha war ja bereits vor MONUMENT als Autor tätig.

Natürlich haben wir uns die Frage gestellt, auf welchen Fundamenten sich die Band Depeche Mode gründet. Und das sind ihre Platten, ihre unglaublich loyale Fangemeinde und – wie du sagst – ihre mitreißenden Touren und Konzerte seit mehr als 40 Jahren.

Sascha und ich hoffen, dass wir mit unserem neuen Buch eine emotionale Zeitreise erarbeitet haben, in der sich alle Depeche Mode-Fans bis zur letzten Seite wiederfinden.

 

DEPECHE MODE : MONUMENT , "Behind The Wall – Depeche Mode-Fankultur in der DDR" aber auch Our Darkness: Gruftis und Waver in der DDR sind äußert positiv bei den Fans aufgenommen worden. Für viele sind es inzwischen unverzichtbare Exemplare in ihren Sammlungen. Wenn ihr zurückblickt, was denkt ihr über die Resonanz und gibt es Dinge, die ihr im nach hinein anders gemacht hättet?

Die Resonanz war unglaublich positiv, ja. Und nicht nur von den Fans, sondern auch in der Presse. Ich meine, wenn du plötzlich im Feuilleton von FAZ, ZEIT und SPIEGEL auftauchst, wo man ausschließlich lobende Worte für das Buch fand, dann ist das schon schwer zu begreifen. Anerkennung gab es aber auch aus dem näheren Umfeld der Band, von den ehemaligen Mitarbeitern der Plattenfirma Mute usw. Als Daniel Miller mir damals eine sehr persönliche Widmung in mein MONUMENT schrieb, wurde mir eigentlich erst klar, was wir mit diesem Buch geschaffen haben.

Eine gewisse Zeit lang lief das alles wie ein Film an mir vorbei. Der ganze Rummel rund um MONUMENT damals, die Premiere im ausverkauften Babylon in Berlin, die Interview-Termine, die Ausstellung mit der Telekom in mehreren europäischen Metropolen, Autogrammwünsche und Schulterklopfer … das waren ja mitunter schon rauschähnliche Zustände. Ich stand oft völlig neben mir, wusste gar nicht, was gerade vor sich ging. Es gab Momente, da wollte ich wegrennen, trotz des positiven Feedbacks. Wenn man solch einen Erfolg, so viel Lob von allen Seiten, nicht gewohnt ist, dann ist es schwierig, damit umzugehen. Ich meine, wir haben doch eigentlich „nur“ ein Buch geschrieben.

Ich denke nicht, dass wir rückblickend irgendetwas hätten, anders machen sollen. Obwohl … ich hätte mir vielleicht mehr Zeit einräumen können. Damals saß ich Tag und Nacht am Rechner und habe am Buch gearbeitet. Die Arbeitsweise ist zurzeit zwar ähnlich, allerdings benötigen meine Augen längere Pausen als noch vor 10 Jahren.

 

Die Erstveröffentlichung von MONUMENT liegt inzwischen auch 10 Jahre zurück. Habt ihr Pläne eine Neuauflage mit den Updates der letzten Jahre zu veröffentlichen?

Noch gibt es keine Pläne für eine aktualisierte Version. Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob die Fans bereit wären, sich eine solche Ausgabe zuzulegen. Ich meine, so ein Wälzer ist ja nicht billig. Aber solche Entscheidungen trifft ohnehin der Verlag.

 

Dass die Band noch einmal auf Tour geht und in diesen Tagen auch neues Material veröffentlicht, hätten im vergangenen Jahr wohl die wenigsten für uns für möglich gehalten. Deine Gedanken hierzu und was denkst du über die Zukunft der Band?

Ich liebe das neue Album. Es hat beim Hören etwas in mir ausgelöst, was ich von den letzten Alben so nicht mehr kannte.  Als ich „Memento Mori“ zum ersten Mal hörte, habe ich geweint. Dicke, ehrliche Tränen. Und ich bin mir sicher, dass ich nicht der einzige Depeche Mode-Fan war, dem es so erging. Natürlich spielte der Tod von Fletch eine wesentliche Rolle. Ich meine … Fletch! Es ist immer noch so unbegreiflich.

Die Entscheidung von Martin und Dave als Depeche Mode weiterzumachen, war sicherlich der Tatsache geschuldet, dass das Album ohnehin schon im Kasten war, da es mehr oder weniger noch zu Andys Lebzeiten entstand.  

„Memento Mori“ kam bei den Fans sehr gut an, die Tour läuft seit Wochen und die Band hat auf der Bühne sichtbar Freude. Ob es nochmal eine Depeche Mode-Platte geben wird, wage ich allerdings zu bezweifeln. Aber selbst, wenn nicht, wäre „Memento Mori“ das perfekte Album, sich als Band zu verabschieden. Die Jungs sind ja auch nicht aus der Welt. Wenn die Tour vorbei ist, gehen sie erstmal in den üblichen, verdienten Urlaub. Und dann wird man sich wohl über das eine oder andere Solo-Projekt freuen dürfen. Das sind meine Gedanken.

 

Die Band wird ja oft auch für ihre Release Politik kritisiert. Wenn man sich aber aktuell beispielsweise die etlichen Formate der aktuellen U2 Veröffentlichung anschaut, das ist doch alles einfach nur noch irre. Memento Mori in der Standard-Edition plus 3 weitere limitierte Farbvarianten sind meiner Meinung nach völlig ausreichend. Wie denkst Du über die Art und Weise der heutigen Veröffentlichungen einiger Künstler?

Fürchterlich. Man ist als Sammler völlig überfordert. Hinzu kommt, dass die Kapazitäten in den Presswerken weltweit recht limitiert sind und die Produktionen an ihre Grenzen stoßen. Andere Künstler*innen und Bands müssen lange warten, weil Bono und Co ihre neuen Platten neuerdings in allen erdenklichen Regenbogenfarben pressen lassen. Mir gehen auch die RSD-Releases auf den Wecker, diese künstliche Verknappung, bei der es nur noch darum geht, zusätzliches Geld zu verdienen. Ich habe mir die Picture-Discs von The Cure ja auch geholt. Aber man hat als Fan auch gar keine Wahl. Und das wissen die Labels. Früher hat man sich über ´ne neue Platte gefreut. Heute ist man völlig überfordert.

 

Wenn Du so zurückdenkst, wie hat das bei Dir alles so angefangen mit der Liebe zur Musik, und vor allem zu Depeche Mode, und wie hat sich das so über die Jahre entwickelt?

Ich wuchs in der Pampa von Mecklenburg-Vorpommern auf. In meiner Stadt hörte damals jeder Neil Young oder Bob Dylan, Udo Lindenberg, AC/DC oder Iron Maiden. Selbst die Kids. Chartmucke fand bei uns damals gar nicht statt. Und bis auf Silly und IC Falkenberg hörte auch niemand Bands aus der DDR. Das war damals schon fast ein Ausschlusskriterium. Mein Vater nahm so oft er konnte Musik auf Kassetten auf. Er saß oft stundenlang mit mir vor dem Kassettenrekorder und spielte mir seine Bands vor. Und er wusste zu jeder Band irgendwelche Anekdoten zu erzählen. Das hat mich sehr beeindruckt. Er kannte auch einige Musiker persönlich, Toni Krahl von City z.B. Oder die Leute von Renft. Am Ende war die DDR doch ein Dorf.

Meine erste wirkliche Erinnerung an Depeche Mode ist, dass ich im Radio “Pipeline” gehört habe. Ich kann mich zwar nicht mehr erinnern, welcher Sender es war, aber ich dachte tatsächlich, das Radio sei kaputt. Die zweite, recht intensive Erinnerung habe ich, als 1986 bei Ronnys Pop-Show, einer beliebten Musiksendung in den 80ern (die von einem sprechenden Schimpansen moderiert wurde) das Video zu “A Question Of Time” gezeigt wurde. Das war schon einer dieser sogenannten Impact-Momente, weil es so anders war… Der Song klang so unglaublich “neu”, die Melodie war ziemlich eingängig und blieb sofort hängen. Das Video dazu war anders als das, was man sonst so aus dem kunterbunten Musik-TV der 80s kannte. Ich finde es schade, dass es solche Momente heutzutage nicht mehr gibt, weil es kaum noch Sounds oder Visuals gibt, die man noch nicht gehört, bzw. gesehen hat … von daher kann man irgendwie auch froh sein, in den frühen 80ern aufgewachsen zu sein. 1987 hatte ich dann die „Greatest Hits“ von AMIGA Kassette und hab mich sofort in “Shake The Disease” verknallt.

 

Jeder Depeche Mode-Fan wird sich sicherlich anders an seine ersten Male mit der Band erinnern, ich erlebe diese Unterhaltungen immer wieder. Ich habe den Eindruck, dass gerade Depeche Mode-Fans sehr nostalgisch sind und gerne in der Erinnerung leben. Ich war aber nicht der klassische Depeche Mode-Fan, wie es andere zu diesem Zeitpunkt schon waren. Wie gesagt, ich hörte viele Bands, vor allem auch anderer Genres. Außerdem war der Zugang zu Musik in der DDR ziemlich limitiert. Konnte man überhaupt Fan einer Band sein, von der man nur ein paar verrauschte Tapes zu Hause hatte?

 

QAnon, Fridays for Future, Corona Pandemie, Ukraine Krieg und noch so vieles mehr bewegen uns alle! Leider sind auch einige Leute abgedriftet, teilen skurrile Denkweisen. Auch bekannte Künstler kommen mit durchgeknallten Thesen daher. Was denkst du über solche Leute, bzw. was würdest Du Ihnen einmal persönlich sagen?

Also da muss man schon klar unterscheiden. Die Fridays for Future-Bewegung z.B. hat ja ein wirklich ernstes Anliegen. Sie sehen die Klimakrise als eine reale Bedrohung für den Planeten und gehen für eine Politik auf die Straßen, die sich ernsthaft an ihre Versprechen hält. Ich meine, wie viele Zusagen gab es auf den internationalen Klima-Gipfeln der letzten Jahre? Und dass es den menschgemachten Klimawandel gibt, darüber gibt es seitens der seriösen Wissenschaft auch keine Zweifel. Mehr als 25.000 Wissenschaftler*innen im deutschsprachigen Raum bestätigen zudem, dass das Anliegen der Fridays for Future berechtigt ist.

Auf der anderen Seite hast du dann die ganzen Schreihälse und Couch-Experten, die das alles in Frage stellen und ihre eigenen Wahrheiten haben. Sie nennen sich Querdenker und gefallen sich in ihrer Rolle als pathologische Besserwisser. Sie bemühen, bzw. erfinden eigene Quellen, um ihre teils peinlichen Thesen zu untermauern. Und dieses Verhalten zieht sich seit Corona wie ein roter Faden durch die Gesellschaft. Ich denke, ein Großteil der älteren Generationen weiß gar nicht, wie das Internet funktioniert. Da werden die irrsinnigsten Aussagen ungeprüft als „Wahrheit“ übernommen und weiterverbreitet. Dass diese Leute mitunter politisch missbraucht werden, ist ihnen gar nicht bewusst.

Grundsätzlich finde ich es belustigend, dass solche Leute sich darüber beklagen, ihre Meinung nicht öffentlich sagen zu dürfen. Dabei wird mir regelmäßig schwindelig, bei all den schrägen Meinungen, die man leider ertragen muss.

Mittlerweile überlese ich den größten Käse.

 

Facebook und Co verbindet viele von uns, oft aber sind die Plattformen auch ein Fluch. Was läuft Deiner Meinung nach schief bei den ganzen Social-Media-Kanälen, was müsste passieren, damit das ganze wieder einigermaßen funktioniert?

Soziale Plattformen müssten seriös moderiert werden. Facebook und Co setzen zwar Milliarden um, sind aber totale Service-Wüsten. Hier müsste es entsprechende Gesetze geben.

 

Weißt du noch, das Exciter Forum. Viele von uns haben sich dort kennengelernt. Deine Erinnerungen an diese Zeit…

Haha, ja. Das war eine sehr schöne Zeit. Damals sind Freundschaften entstanden, die es z.T. heute noch gibt. Ich erinnere mich einerseits an die Depeche Mode-Nerds, die daran interessiert waren, ihre Sammlungen zu pimpen, oder Informationen zum Backkatalog zusammenzutragen, die es bis dahin nicht gab. Auf der anderen Seite gab es die Leute, die das Exciter-Forum nutzten, um andere Fans kennenzulernen. Da wurde bis tief in die Nacht gechattet und gelacht. Und dann gab es die Rubrik „Zeitgeschehen“, wo die verschiedensten politischen Lager aufeinandergetroffen sind. Da ging es mitunter hoch her. Aber wie gesagt, es war eine schöne Zeit.

 

Kommen wir noch einmal zurück zur Musik, Deine für Dich persönlichen Highlights neben Depeche Mode, die in diesem Jahr noch anstehen?

 

Also im Moment habe ich kaum Zeit, mich neben dem Buch mit anderen Dingen zu beschäftigen. Das klingt vielleicht absurd, ist aber so. Ich war letzten auf dem Konzert von The Mission in Berlin, welches mir emotional sehr nahe ging, weil mir wieder bewusstwurde, dass unsere musikalischen Helden, mit denen wir aufgewachsen sind, mittlerweile ein gewisses Alter erreicht haben. Ich möchte also mit all diesen Helden noch so viel Zeit wie möglich verbringen. Zum Arbeiten höre ich derzeit viel Local Suicide, Dina Summer oder Boy Harscher.

Du hast zuletzt die Grafiken für die 35 YEARS ANNIVERSARY Shows von DE/VISION gemacht. Gibt es da Neuigkeiten?

Ich habe von Steffen die gezeichneten Hände bekommen und sollte daraus Grafiken für Plakate und Tickets für die 35 YEARS ANNIVERSARY Shows ableiten, richtig. Und so wie ich gehört habe, arbeiten Thomas und Steffen aktuell auch an neuem Material. Details kann ich allerdings nicht nennen, weil ich nichts Genaues weiß. Ich würde mich als Fan der Band aber sehr freuen, wenn irgendwann auch wieder mit einem neuen Album zu rechnen ist. Im Moment fehlen sie mir.

Dennis, ich danke Dir für das großartige Gespräch und wünsche euch mit DEPECHE MODE: LIVE eine erfolgreiche Veröffentlichung, einen wunderbaren Konzertsommer und zum Abschluss, viele Freunde und Wegbegleittier werden das hier lesen, die letzten Worte gehören Dir!

Herzlichsten Dank.

Ja, ich möchte mich bei allen Depeche Mode-Fans, Freund*innen und Sammlerkolleg*innen bedanken, die mir bei meiner Arbeit rund um das Buch geholfen haben. Allen voran Markus Räbiger, den ich für seine Akribie rund um Depeche Mode wirklich sehr schätze. Er stand mir bislang rund um die Uhr mit seinem Wissen zur Seite und dafür danke ich ihm sehr. Wenn das Buch fertig ist, gehe ich mit ihm mal `ne Brause trinken 😊


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Fotos: Dennis Burmeister

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